Christopher und Mario am Gardasee

Christopher und Mario am Gardasee

Unsere beiden CEO´s, oder wie auch immer man diese chaotisch-kreativen Jungunternehmer nennen möchte, haben es zuhause icht mehr ausgehalten. Die heißen Temperaturen in Mitteldeutschland sorgten für langanhaltende Windstille und die Kombination aus diesen beiden Gegebenheiten ist anstrengend. Das wissen wir alle. 

Besonders für Mario, der gerade vom Surfen von der kühlen Ostsee kam, müssen die paar Tage Hitze in Leipzig der Horror gewesen sein. (Ironie) 

Wer allerdings hauptsächlich online arbeitet, der kann dies auch am Gardasee tun. Christopher und Mario dachten sich genau das und circa 48h nach dem Denken, befanden sie sich auf der A9 Richtung Süden. 

Mit der üblichen Windgarantie im Hinterkopf, startete die Fahrt wie gewohnt sehr ausgelassen und von komplett sinnfreien, tiefgründigen Gesprächen gespickt.

Fünf Stunden später kippte die Stimmung, denn 800km am Stück inkl. 2h Stau, mit kaputter Klimaanlage und über 30 Grad im Auto sind fast nicht zu ertragen. 

Zehn Stunden später kamen beide total kaputt am Gardasee an und sprangen erstmal ins kühle Nass. Erleichterung machte sich breit! 

 

Die kommenden Tage ging es dann jeden Morgen und jeden Nachmittag aufs Wasser. Endlich konnte Mario seine neuen Segel einfahren und Christopher machte es sich am Conca mit dem Laptop gemütlich und schlürfte entspannt einen Latte Macchiato nach dem anderen. 

Dabei entstanden natürlich einige unterhaltsame Videos und natürlich auch die ein oder andere neue Idee für Jibe Wear selbst. Dazu bald mehr! 

Christopher Jansen surfing on Lake Garda

Auch trafen Christopher und Mario unzählige coole Menschen aus der Community. Für einen kurzen (oder längeren) Schnack war natürlich immer Zeit und so gab es auch auf diesem Wege viel Inspiration und Austausch über die aktuellen Geschehnisse und die Zukunft. 

 

Neben unzähligem positiven Feedback, gab es einmal sogar Kritik an den Klamotten, worüber wir (hier wechseln wir mal die Erzähl-Perspektive) uns sehr gefreut haben. Einer unserer Zuschauer, Stefan, hatte uns von zwei Surferkollegen erzählt, welche sich unsere T-Shirts gekauft hatten, aber anscheinend gab es da wohl eine schlecht verarbeitete Naht und die M trug sich eher wie eine L. In dem Moment haben wir realisiert, dass wir noch viel offener mit euch kommunizieren wollen und vor allem eure Meinung brauchen! Fehler passieren und bei der aller ersten Kollektion umso mehr. Was wir benötigen ist euer Feedback. Zögert nicht, uns einfach eine Mail mit einem Bild eures Problems zu schicken - wir kümmern uns und stehen für jegliche Fehler grade! Bisher haben wir über 300+ positive Rückmeldungen bekommen, von Kunden, die absolut begeistert waren. Sowohl von der Wahre, als auch von unserer Mission als Community.

Allerdings haben wir insgesamt nur knapp 20 Retouren zugeschickt bekommen und die beiden angesprochenen Surferkollegen waren nichtmal dabei.. daher unsere bitte an euch: nehmt euch die 5 Minuten und schreibt uns, falls irgendetwas nicht passen sollte. Viele wollen uns auch einfach unterstützen und ziehen wohl eine Beschwerde gar nicht erst in Erwägung. Aber unsere Bitte ist: wir nehmen uns für jeden einzelnen die Zeit, meldet euch einfach. Unsere oberste Priorität ist eure Zufriedenheit und aus Fehlern zu lernen. 

Nach dieser Erkenntnis, während der Unterhaltung mit Stefan aus der Community, ging es wie gewohnt weiter. Surfen, Käffchen, Surfen, Video drehen, Video schneiden, Arbeiten und manchmal auch essen oder schlafen. 

Einer der schönsten Momente war hierbei ganz klar folgender: ein Zuschauer kam zu Christopher und Mario an den Tisch und fragte was sie trinken möchten und ging wieder. Fünf Minuten später standen zwei frische Latte Macchiatos und zwei Schalen mit Obst da. Der ominöse Nahrungsspender verschwand wieder und man sah ihn nur noch fröhlich mit seiner Frau flirten. Grandios. Nichtmal seinen Namen verriet er und so kann er eigentlich nur eine Art Robin Hood für Windsurfyoutuber sein. Dankbarkeit machte sich breit. 

Als Christopher und Mario nun ein paar Tage später wieder in Leipzig aufschlugen, standen bereits die nächsten Pläne im Raum. Für Mario sollte es zu diversen Regatten gehen und für Christopher stand nun endlich die langersehnte Schreibtischarbeit an, die er am Gardasee natürlich absolut nicht erledigt bekommen hat. Welch Wunder. 

Eines ist aber Gewiss: die nächste Reise der Beiden kommt bestimmt und beide werden wieder der Überzeugung sein, Windsurfen und Arbeit unter einen Hut zu bekommen. Nunja..